Wie du den Facebook Werbung Pixel installierst und für mehr Umsatz sorgst

Wie du mittels Facebook Pixel mehr Umsatz generieren kannst

Der umfassende Leitfaden zu Facebook Ads Pixels

Möchtest du erfahren, wie du mit Facebook Werbung hohe Konversionsraten erzielst? Mein Ratschlag: Nutze unbedingt den Facebook Ads Pixels. Wenn du Facebook Werbung ernsthaft betreiben und dadurch deinen Umsatz steigern möchtest, musst du unbedingt auf Facebook‘s Pixels zurückgreifen.

Die schlechte Nachricht: Das Programm ist am Anfang nicht ganz so einfach zu verstehen.

Die gute Nachricht: Ich helfe dir dabei das Rätsel um Facebook Pixels zu lüften.

In diesem Artikel werde ich dir folgende Fragen beantworten:

  • Was ist das neue Facebook Pixel? Wie kannst du deine Conversions dadurch steuern?
  • Wo wird das Pixel platziert und wie weißt du, ob es richtig funktioniert?
  • Wie kannst du Pixels dazu nutzen höhere Konversionsraten zu erzeugen?
  • Welche Strategie musst du einsetzen, damit alles glatt läuft?

Bereit? Dann lass uns gleich ins Thema eintauchen…

Übersicht – Vorteile eines Facebook Pixels?

  • gibt dir Aufschluss, wie gut deine Anzeige funktioniert
  • Trackt genau wer, wo, wie lange auf deiner Webseite ist
  • zeigt dir genau an, durch welche Anzeige wieviele Käufe, Leads, Suchanfragen, Registrierungen und Co. gekommen sind
  • du kannst Custom Audiences basierend auf Webseitenbesuchern aufbauen – dass heißt, du erhältst eine Zielgruppe von Personen, die auf deiner Webseite waren.
  • du kannst Lookalike-Zielgruppen anhand von deinen bestehenden Kunden/E-Mails oder ähnliches erstellten. Facebook sucht dann Personen, die extrem ähnlich zu deinen bisherigen Kunden sind
Und mit diesem Pixel hast du so viele Möglichkeiten, nur jene Personen zu erreichen, die auch tatsächlich interessiert sind. Dadurch sparst du dir extrem viel Geld und erhältst obendrein noch mehr Verkäufe/Leads/E-Mails...

Was ist ein Pixel?

Ein Pixel ist im Prinzip ein Code, der auf deiner Website platziert wird. Mithilfe dieses Codes kannst du deine Facebook Werbung messen, optimieren und dir ein Publikum aufbauen. Der Code wird dir über Facebook zur Verfügung gestellt. Ich weiß, das Ganze mag schon jetzt für alle nicht technikversierten Leserinnen und Leser etwas verwirrend klingen aber lasst euch nicht einschüchtern – ich werde euch alles erklären. Sehen wir uns nun zum Beispiel an, wie der Code auf eure Seite kommt…

Der Facebook Pixel: Was du darüber wissen musst

Der Facebook Pixel ist einfach ein Code. Es kann schon sein, dass du auch über andere Namen stolperst, wie „custom audience pixel“ oder „upgraded pixel“ aber ich werde in meinen Artikeln auch weiterhin über Facebook Pixel sprechen.

Laut Facebook ist “der Pixel” jenes, auf dem alle zukünftigen Entwicklungen basieren. Zur Info: es gab mal zwei Pixel aber das ist Vergangenheit und Abgelaufen!

Ich selbst finde das sehr gut, da dies Stabilität gewährleistet, auch wenn es weiterhin Adaptionen und Updates geben wird.

Das Facebook Pixel ist der Basis-Pixelcode. Er wird hauptsächlich für drei Funktionen verwendet:

·      Aufbau von Custom Audiences (= Zielgruppenoption für Werbeanzeigen) über eure Website für eure Wiedervermarktung

·      Optimierung eurer Werbung für Conversions

·      Verfolgung von Conversions und das Zurückführen der Conversions zu eurer Werbung

Hier ein Beispiel dafür, wie Facebook Pixel aussieht (ohne den schwarzen Linien).

Facebook Pixel Code

Wo man Facebook Pixel findet

In deinem Werbeanzeigenmanager…

Schritt 1: Klicke auf Einstellungen

Schritt 2: Wähle Pixels aus

Schritt 3: Kopiere deinen Pixel Code

Facebook Pixel Finden

Wohin gehört der Pixel Code?

Wenn du alle Besucher deiner Seite tracken willst, unabhängig davon, welche Seite der Website sie angeklickt haben (um sie später mit deiner Facebook Werbung zu verknüpfen), dann platziere den Pixel zwischen den Head Tags deiner Website. Dadurch erscheint der Pixel auf all deinen Seiten und du musst ihn nicht manuell auf jeder Seite einzeln einfügen.

Wenn du WordPess benutzt, dann verwende unbedingt das Plug-ins  Pixel-Your-Site. Dieses Plug-in macht es sehr einfach den Pixel auf deiner Seite zu platzieren. Es sind nur wenige Klicks und es ist selbsterklärend.

Falls du eben technisch nicht recht versiert bist, kannst du den Code auch einfach kopieren und ihn deinem Web-Spezialisten schicken. Wenn du noch keinen hast, kannst du dir einen auf Fiverr suchen. Für Kenner ist es wirklich leicht zu wissen, wo der Code eingefügt werden muss.

Wenn du Besucher einer bestimmten Landing Page tracken willst, dann platziere Facebook Pixel am besten zwischen den Head Tags der jeweiligen Seite. Wenn du also zum Beispiel Besucher deiner Opt-in-Seite und deiner „Danke-Seite“ verfolgen möchtest, dann darfst du nicht vergessen den Pixel auch auf beiden Seiten zu platzieren.

Du kannst natürlich auch LeadPages, Clickfunnels oder Optimize Press verwenden – auch sie helfen dir beim Einfügen des Pixel Codes auf deiner Landing Page.

Anbei ein paar Screenshots von verschiedenen Möglichkeiten

Facebook Pixel your site
Facebook Pixel Leadpage
Facebook Pixel HTML

FACEBOOK PIXEL RICHTIG INSTALLIEREN – VIDEOANLEITUNG

So installierst du den Pixel einfach und richtig. Videoanleitung sichern!
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oder lade dir hier die Pdf herunter

Überzeuge dich, dass der Facebook Pixel richtig platziert ist und auch funktioniert

Wenn man es erst mal geschafft hat den Pixel richtig zu platzieren, erwartet einen gleich die nächste Herausforderung: das Prüfen, ob der Pixel auch wirklich richtig eingebaut wurde und ob er ohne Probleme funktioniert.

Hier ein paar Tipps, die euch den Prozess erleichtern sollen:

·      Nach dem Setzen des Pixels ist es ratsam alles zu speichern und die Seite neu zu laden. Solltet ihr LeadPages verwenden, dann „veröffentlicht“ die Seite und versichert euch, dass sie zur Gänze lädt.

·      Wenn ihr Power Editor verwendet um eure Werbung zu schalten, dann ladet einfach das Browser-Fenster in dem ihr arbeitet neu. Das sollte den Pixel von „unbestätigt“ auf „bestätigt“ setzen.

·      Noch ein Trick: Wenn ihr Chrome verwendet, dann könnt ihr euch den Facebook Pixel Helper downloaden. Der Pixel Helper ist ein super Tool, das euch dabei hilft eure Facebook Pixels zu überprüfen und Fehler aufzuspüren. Falls du es also noch nicht besitzt, dann lade es dir am besten gleich runter – es kann sprichwörtlich dein Leben retten.

Hier ein Beispiel, wie Pixel Helper aussehen kann:

Die Verwendung von Facebook Pixel für das Retargeting

Wenn du glaubst mit Retargeting oder Re-Marketing noch nicht vertraut zu sein (beide Begriffe meinen dasselbe), dann stell dir folgende Situation vor: Du bist auf einer Seite wie Amazon und siehst dir eine Produktseite an. Du kaufst das Produkt allerdings noch nicht. Später am gleichen Tag surfst du noch einmal im Internet und plötzlich siehst du Amazon-Werbung zu genau dem Produkt, das du dir vorher angesehen hast. Kommt dir bekannt vor? Genau das ist Retargeting.

Facebook Retargeting erlaubt dir:

·      Deine Werbung genau den Leuten zu zeigen, die deine Website besucht haben

·      Deine Werbung genau den Leuten zu zeigen, die zwar deine Opt-in-Seite besucht, sich aber nicht dafür entschieden haben

·      Deine Werbung genau den Leuten zu zeigen, die deine Verkaufsseite besucht aber nichts gekauft haben

·      Neue Facebook-Nutzer zu finden, die den Besuchern deiner Website ähnlich sind (Lookalike Audiences)

Wie du siehst sind die Möglichkeiten also maximal durch deine Kreativität begrenzt und wo genau du die Besucher in deinem Verkaufsprozess „fangen“ möchtest.

Vergiss nicht: es gibt nur EINEN Facebook Pixel pro Werbekonto. Das mag dich womöglich irritieren, denn es bedeutet, dass nur ein einzelnes Pixel alles verfolgt.

Amazon Facebook Pixel

Das Auswählen deiner Retargeting-Zielgruppe

Sobald du den Pixel auf deiner Website platziert hast, kannst du mit dem Kreieren der Retargeting-Zielgruppe beginnen. Es sind also nur zwei Schritte: zuerst Pixel einfügen, dann Zielgruppe definieren.

Schritt 1: Wähle im Werbeanzeigenmanager (unter Zielgruppen) “Zielgruppe erstellen” -> “Custom Audience” aus

Schritt 2: Wähle “Besucherzahlen deiner Webseite”

Schritt 3: Kreiere das Publikum das du möchtest

Schritt 4: Wähle aus, für wie lange du die Besucher deiner Website oder Landing Page verfolgen möchtest. Vorgegeben werden 30 Tage aber es können auch bis zu 180 Tage sein. Im ersten Fall würde es bedeuten, dass Besucher deiner Seite für maximal 30 Tage in der Zielgruppe gespeichert bleiben. Schließe das Fenster mit “Zielgruppe erstellen”. Fertig

Schritt 5: Gestalte deine Werbung und wähle die Zielgruppe aus, die diese Werbung sehen soll.

Facebook Retargeting
Facebook Retargeting
Aber aufgepasst: Hier entstehen einige Missverständnisse beim Verfolgen der Conversions…

Das Verfolgen der Conversions mit deinem Facebook Pixel

Okay also ab hier wird es technisch etwas komplizierter aber bleib einfach dran und du schaffst das…

Ich nehme mal an, dass du weißt was eine Conversion ist. Jedes Mal wenn jemand auf deiner Landing Page landet und seine oder ihre Mail-Adresse im Gegenzug für deinen Lead Magnet (also dein Geschenk für das Eintragen im Newsletter) hinterlässt oder etwas von dir kauft – das ist eine Conversion.

Um Conversions mit Facebook Pixel tracken zu können, müssen wir ein kleines „Code-Schnipsel“ (von Facebook zur Verfügung gestellt) hinzufügen. Dieses Schnipsel wird von Facebook „Standard Events“ genannt.

Das Verwenden dieses Standard Event-Codes ermöglicht es dir zu sehen, wie viele Conversions du hattest und – folgedessen ­– was sie dich kosten. Anhand dieses Beispiels können wir nun erkennen, wie viele Leads bei dieser Kampagne erreicht wurden und wie hoch die durchschnittlichen Kosten pro Lead sind.

Aber aufgepasst: Hier entstehen einige Missverständnisse beim Verfolgen der Conversions…

Wenn du Leads, Conversions, Registrierungen oder Abmeldungen messen willst, dann sollte der Facebook Pixel MIT DEM STANDARD EVENT CODE auf der Seite platziert werden, auf der der Besucher nach der Landing Page landet.

Oft ist das die „Danke“-Seite. In diesem Fall ist der Pixel also nicht auf deiner Landing Page. Klar soweit?

Dankesseite

Standard Events

Wie bereits erklärt musst du auf den Seiten, auf denen du die Conversions messen willst, den Code-Schnipsel zum Facebook Pixel hinzufügen. Das nennt Facebook ein Standard Event.

Aktuell gibt es 9 Standard Events die du nutzen kannst.

Hier sind sie:

Facebook Standard Events

Und hier ein Beispiel für ein Facebook Pixel, das auch einen Standard Event-Code beinhaltet:

Im Prinzip musst du nun also einfach nur den für dich passenden Standard Event-Code aus der Tabelle kopieren und bei deinem Facebook Pixel hinzufügen. Achtung: Wie schon erwähnt auf der Seite, auf der sich auch eine Conversion abzeichnet.

Wenn ich also Besucher in meiner Facebook-Werbung auf eine Registrierungs-Seite für ein Webinar führe, dann würde ich den Event-Code für „Vollständige Registrierung“ kopieren (fbq´track‘, ´CompleteRegistration‘) und ihn zu meinem Facebook Pixel-Code auf meiner „Danke für die Registrierung“-Seite hinzufügen.

Wie du sehen kannst wird der entsprechende Standard Event-Code nach dem fbq(´track‘, Page View‘); und vor dem </script> eingefügt.

Facebook pixel Standard Event Beispiel

Dein Ziel: Website Conversions

Wenn das Kreieren von Leads das Ziel deiner Facebook Werbekampagne ist, dann verwende „Steigere Conversion auf deiner Webseite“.

Damit wird Facebook dazu angewiesen deine Werbung so vielen Menschen wie möglich innerhalb deiner Zielgruppe zu zeigen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf deiner Landing Page landen werden. (Vergewissere dich aber, dass du den passenden Standard Event-Code zum Facebook Pixel auf der notwendigen „Danke“-Seite hinzugefügt hast und das Pixel auch verifiziert wurde.)

Wähle beim „Conversion“ deine gewünschte Conversion aus, die für deine Kampagne am wichtigsten ist. Das ist üblicherweise eine Conversion wie Opt-in, Webinar-Registrierung, Gutschein-Download, etc.). Fertig.

Conversion erstellen

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Benutzerdefinierte Conversions

Zusätzlich zum neuen Facebook Pixel hat Facebook auch Benutzerdefinierte Conversions vorgestellt. Benutzerdefinierte Conversions erlauben es dir Aktionen zu optimieren und zu tracken, ohne dass ein zusätzlicher Standard Event-Code zum Pixel-Basiscode hinzugefügt werden muss. Darüber hinaus gibt es noch andere Standard Events als jene, über die wir bereits gesprochen haben.

Benutzerdefinierte Conversions

Wann kannst du diese Benutzerdefinierte Conversions anwenden?

·      Wenn du keinen Zugang zum Code deiner Seite hast oder wenn du mehr als die neun vorgegebenen Standard Events benötigst, die Facebook zur Verfügung stellt.

·      Wenn du eine Seite trackst (zum Beispiel einen Besuch auf deiner Homepage), wo die Datenqualität nicht ausschlaggebend ist.

Wo liegt der Unterschied zwischen Benutzerdefinierte Conversions und Facebook Pixels?

·      Es gibt nur 40 Benutzerdefinierte Conversions

·      Du kannst Benutzerdefinierte Conversions nicht bearbeiten oder löschen

·      Du kannst den Umrechnungswert mit Facebook Pixel tracken aber nicht mit Benutzerdefinierte Conversions

Die Tatsache, dass wir momentan auf 40 Benutzerdefinierte Conversions begrenzt sind und wir sie weder bearbeiten noch löschen können ist meiner Meinung nach lächerlich aber ich denke, dass Facebook diese Regeln mit der Zeit etwas lockern wird.

Wenn du ein E-Commerce-Unternehmen hast oder wenn du spezifische Events kategorisieren willst, dann wirst du mit Sicherheit Standard Events benutzen.

Du kannst auf alle Fälle beide Arten des Trackings verwenden, um den Erfolg deines Verkaufsprozesses im Hinblick auf Blog Posts, Opt-ins, Hinzufügen zum Warenkorb, Käufe, etc. zu verfolgen.

Eine leistungsstarke Strategie für die Verwendung von Facebook Ads Pixels

Hier ist eine leistungsstarke Strategie, die momentan sehr gut funktioniert um qualifizierte Leads für das Unternehmen zu generieren.

1.    Schreibe einen Artikel mit Mehrwert für deine Website

2.    Inkludiere einen Lead Magnet Opt-in, der auf den Inhalt deines Artikels Bezug nimmt

3.    Vergewissere dich, dass du ein Facebook Pixel mit einem Standard Event-Code auf der „Danke“-Seite hinzugefügt hast

4.    Erstelle für die Leser deines Artikels eine Retargeting Audience

5.    Setze eine Facebook-Werbekampagne auf, die Menschen zum Artikel führt (ausgenommen der Menschen, die bereits auf deiner Mail-Liste stehen).

6.    Nachdem die Werbung für deinen Artikel bereits eine Weile gelaufen ist, musst du nun eine neue Facebook-Werbekampagne mit dem Ziel „Website Conversions“ erstellen. Auch hier sollen Menschen ausgeschlossen werden, die bereits auf deiner Mail-Liste stehen.

7.    Alle, die den Artikel bereits gelesen haben, sollen jetzt ein Angebot mit Mehrwert bekommen, für das sie sich entscheiden sollen. Da sie den Inhalt deiner Seite bereits kennen, werden sie beim erneuten Blick auf deine Werbung sozusagen „aufgewärmt“. Es besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie auch etwas kaufen, dadurch sind sie auch ein viel qualifizierterer Lead.

Das Ziel dieser Kampagne ist es, Menschen für deine Mail-Liste zu bekommen, die sich noch nicht dafür entschieden haben, ihre Mail-Adresse zu hinterlassen, als sie kürzlich den Artikel gelesen haben.

Was nun zu tun ist

Verwende unbedingt den Facebook Pixel! Mit diesem Blogpost hast du die perfekte Anleitung und alle Erklärungen. Wenn dir noch etwas unklar ist, dann schreib es gerne in die Kommentare.

Und hier noch ein anderer Tipp…

Wenn auch immer du Content für dich erstellst – sei es ein Blog Post, ein Video oder Ähnliches – dann kreiere gleich eine Zielgruppe für diese Seite, auch wenn du noch gar nicht planst sie für Facebook Werbung zu nutzen. Man kann nie wissen, wann man genau diese Retargeting Zielgruppe vielleicht doch für Werbung verwenden könnte. Und selbst wenn du sie nie verwenden wirst hast du auch nicht wirklich was verloren.

Wenn du heutzutage das Beste aus deiner Facebook Werbung machen möchtest – wachsen, tracken und optimieren – dann musst du Facebook Pixel für das Retargeting und Conversion Tracking für deine Kampagnen unbedingt verwenden.

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